JENSEITS
[Es hört auf, endgültig zu sein]
Im Zentrum meiner Werkreihe [JENSEITS] stehen Prozesse der Auflösung, Wiederholung und Transformation: Bildzustände, die sich weder festhalten noch abschließen lassen und was entsteht, bleibt nicht stabil: es verschiebt sich, kehrt zurück, lagert sich um und tritt in veränderter Form erneut hervor. Ein Bild kann mehrere Zustände annehmen, ohne sich auf einen davon festzulegen, Anfang und Ende verlieren ihre klaren Grenzen. Was sichtbar wird, entsteht aus fortlaufenden Verknüpfungen, Überlagerungen und Verschiebungen. Im [JENSEITS] ist das Bild nicht an einen bestimmten Zustand gebunden und es existiert als Möglichkeit seiner eigenen Veränderung. Wiederkehrende Muster lösen sich aus einem Bildgefüge und treten in anderen Zusammenhängen erneut hervor. Sechs Zustände der Intervention:

[FORMATION] | [ORDO] | [CODEX] | [METAMORPHOSIS] | [CICATRIX] | [ECHO]
NK
  • FORMSUCHE
    Ich-fragmentum
    UNTER DER MASKE
  • FÜR DEINE SICHERHEIT - WEITERGEBEN
  • [CICATRIX]
    EINGENÄHT – UMGENÄHT – EINGESCHRIEBEN - SEI... BE... БУДЬ...
  • DENKSTRUKTUREN
  • LABYRINTH - KALEIDOSKOP - FRAU SEIN
  • GUARDIAN - LIFE FORCE - KALIMERA KRITI - IA ORA NA - DIE LIEBE SIEGT SOWIESO